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Verbändeallianz fordert Nachbesserungen beim Gebäudemodernisierungsgesetz

En2x, UNITI und der MEW begrüßen die im Gebäudemodernisierungsgesetz angelegten Grundsätze von Technologieoffenheit, Flexibilität und pragmatischer Umsetzbarkeit. Damit diese Ziele auch in der Praxis erreicht werden können, sehen die Verbände jedoch an zwei Punkten klaren Nachbesserungsbedarf.

Zum einen müssen die Vorgaben der Bio-Treppe und Bioquote bei flüssigen Energieträgern – wie bereits bei gasförmigen Energieträgern vorgesehen – auch massenbilanziell erfüllbar sein. Nur so lassen sich bestehende Liefer-, Lager- und Vertriebsstrukturen praktikabel nutzen.

Zum anderen braucht es bundeseinheitliche Vorgaben. Die Verbände sprechen sich daher gegen abweichende Länderregelungen bei Bio-Treppe und Bioquote aus, um 16 unterschiedliche Regelungsmodelle zu verhindern und Planungssicherheit für Marktakteure, Gebäudeeigentümer und Verbraucher zu schaffen.

Die Verbände bitten um entsprechende Präzisierungen im weiteren Gesetzgebungsverfahren.

Sie finden die vollständigen Kernpostionen unten zum Download.

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Jan Grubert
Manager Energiepolitik und Kommunikation
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