Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland e.V.

Ener­gie­ef­fi­zi­enz

Berlin, 19.04.2017 - „Wir gestalten den Wandel mit“ - Positionspapier der deutschen Mineralölwirtschaft zum Wärmemarkt

Die Energiewende bleibt die große gesellschaftliche Herausforderung der kommenden Jahrzehnte. Wollen wir dieses Projekt gemeinsam zum Erfolg führen, benötigen wir innovative, wirksame, effiziente und bezahlbare Lösungen. Dazu zählen neue und flexible Systeme, die konventionelle und erneuerbare Energien mit ihren jeweiligen Stärken verbinden. > mehr

Berlin, 31.01.2017 - Stellungnahme der Mineralölwirtschaft zum Gebäudeenergiegesetz (GEG)

Die Verbände der Mineralölwirtschaft, namentlich IWO, MEW. MWV und UNITI, nehmen gemeinsam Stellung zum Referentenentwurf des Gesetzes zur Einsparung von Energie und zur NutzungErneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden – Gebäudeenergiegesetz (GEG). > mehr

Berlin, 25.01.2017 - Novelle des Energiesteuergesetzes bedroht Mittelstand – § 60 EnergieStG beibehalten

Der MEW fordernt den Deutschen Bundestag auf, die im neuen Entwurf des Energie- und Stromsteuergesetzes von der Bundesregierung vorgesehene Streichung des Paragraphen 60 Energiesteuergesetz (§60 EnergieStG) zurückzunehmen, um die existenzielle Bedrohung mittelständischer Mineralölunternehmen zu verhindern. > mehr

Berlin, 02.12.2016 - AFM+E-Vortragsabend mit Total-Chef Daude-Lagrave

Am 1. Dezember fand der Vortragsabend des AFM+E in Hamburg statt. Unter dem Titel "Integrating Climate into our Strategy. Energie für das 21. Jahrhundert" hielt Bruno Daude-Lagrave, Geschäftsführer der TOTAL Deutschland GmbH einen Vortrag. Er stellte die Strategie des Konzerns der nächsten Jahre dar und unterstrich die Bedeutung der Einbeziehung der weltweiten und nationalen Klimaziele > mehr

Berlin, 03.11.2016 - MEW-Stellungnahme zum Energiewende- und Klimaschutzgesetzes Schleswig-Holstein

Der MEW und seine Mitgliedsverbände nehmen Stellung zum Entwurf des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes Schleswig-Holstein (EWKG). Der MEW begrüßt die Bemühungen Schleswig-Holsteins um den Klimaschutz, hält jedoch ein Klimaschutzgesetz auf Landesebene für verfehlt. Insbesondere verbindliche Klimaziele auf Landesebene schaden dem Wettbewerb durch Rechtszersplitterung. > mehr

Berlin, 31.10.2016 - MEW-Stellungnahme zum Grünbuch Energieeffizienz

Der MEW und seine Mit­g­lieds­ver­bände neh­men Stel­lung zum Grünbuch Energieeffizienz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und unterstützen in dieser ausdrücklich die Stärkung der Energieeffizienz. Wirkliche Energieeffizienz ist aber nur durch Technologieoffenheit und echte Energieträgerneutralität zu erreichen. > mehr

Berlin, 31.10.2016 - MEW-Stellungnahme zum Impulspapier „Strom 2030“

Der MEW und seine Mit­­g­­lieds­ver­­bände neh­­men Stel­­lung zum Impulspapier „Strom 2030“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und begrüßen die offene Debatte um die Zukunft des Stromsystems. Allerdings müssen die Ergebnisse der Debatte um das Stromsystem mit Zielen und Maßnahmen der Bundesregierung in anderen Bereichen in Einklang gebracht werden, da sonst Effizienzverluste drohen. > mehr

Berlin, 12.10.2016 - MEW-Energie am Mittag: Welchen Beitrag können Tankstellen zur E-Mobilität leisten?

Im Rahmen der Politik-Veranstaltungsreihe „Energie am Mittag“ stellte am 12. Oktober 2016 der MEW, gemeinsam mit seinem MItglied bft. die neue Studie „Nutzung der mittelständischen Tankstelleninfrastruktur für die Elektromobilität“ in Berlin vor. Redner waren die Autoren der Studie Prof. Dr. Frank Höfler von der BTU Cottbus-Senftenberg und Prof. Dr. Martin Neumann von der Hochschule Magdeburg-Stendal. > mehr

Berlin, 30.09.2016 - MEW-Stellungnahme zum Klimaschutzplan 2050

Der MEW und seine Mitgliedsverbände nehmen Stellung zum Klimaschutzplan 2050 des Bundesumweltministeriums und kritisieren den Entwurf scharf. Der Plan hat massive Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft, das Wirtschaftswachstum sowie die Gesamtgesellschaft in Deutschland. Neben den Klimaschutzzielen müssen die Ziele zur Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft gleichrangig berücksichtigt werden. > mehr

Berlin, 02.09.2016 - Chancen und Herausforderungen für den Mineralöl-Mittelstand in Zeiten der Energiewende

Rede des MEW-Vorstandsvorsitzenden Walter Dornhof   Über Öl zu sprechen, ist in unserer heutigen Zeit nicht chic. Es liegt nicht im Trend. Politik und Medien interessieren sich praktisch nur noch für erneuerbare Energien innerhalb der sogenannten Energiewende. Wenn man im politischen Berlin über die traditionellen und dominierenden Energieträger diskutieren will, wird man bestenfalls geduldet. Die > mehr

Berlin, 04.05.2016 - Mineralölverbände: Änderungen im Energiesparrecht gefährden Gebäudesanierung

Hintergrund: Die Bundesregierung beabsichtigt, EnEG, EEWärmeG und EnEV zusammenzulegen. Seit 2002 stellt da-bei der sogenannte „Primärenergiebedarf“ die zentrale Anforderungsgröße für die energetische Bewer-tung von Gebäuden (Neubau, Energieausweis und Grundlage für die KfW Förderung) dar. Der Primär-energiebedarf ist in der europäischen Gebäuderichtlinie (EPBD) und der Energieeffizienzrichtlinie > mehr

Berlin, 05.11.2015 - Gespräch mit CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu Power-to-Heat in Hybridheizungen

Power-to-Heat: Öl-Hybridheizungen können Energiewende stützen   Gemeinsam mit dem Energiebeauftragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Bareiß MdB, hatten die Verbände der Mineralölwirtschaft am 5. November in Berlin zu einem Parlamentarischen Mittagessen eingeladen. Das Thema war hochaktuell: > mehr

Berlin, 29.09.2015 - Stellungnahme der Mineralölverbände zum Strommarktgesetz

Der MEW hat gemeinsam mit den anderen Mineralölverbänden eine Stellungnahme abgegeben zum Referentenentwurf des Strommarktgesetzes. Die Mineralölverbände unterstützen die intensiven Bemühungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), den zukünftigen Strommarkt möglichst rasch tauglich für die Anforderungen der Energiewende zu machen.Insbesondere die Sektorkopplung von Strom- und W > mehr

Berlin, 02.06.2015 - MEW/IWO-Veranstaltung „Power-to-Heat in Hybridheizungen: Strom- und Wärmemarkt wachsen zusammen“

Mit Power-to-Heat in ölbasierten Hybridheizungen kann überschüssiger, ansonsten abgeregelter Strom sinnvoll für die Wärmeversorgung genutzt werden. Die notwendigen Anpassungen für Power-to-Heat-Strom könnten ohne Mehrbelastungen für andere Stromverbraucher realisiert werden und würden einen Beitrag zur Integration Erneuerbarer Energien in den Wärmemarkt leisten, so das Ergebnis der Veranstaltung „ > mehr

Berlin, 30.01.2015 - MEW-Veranstaltung: Energiewende und Energieautarkie – Passt das zusammen?

Die Energiewende wird unter anderem mit dem Ziel begründet, die nationalen Importabhängigkeiten von Öl, Gas und Kohle zu reduzieren, um ein höheres Maß an Energieautarkie zu erreichen. Aufgrund dieser Argumentation hat sich das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des Verbandes MEW Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland e.V. > mehr

Berlin, 18.12.2014 - MEW-Stellungnahme zum NAPE: Steuerliche Sanierungsförderung technologieoffen, energieträgerneutral und sozial ausgewogen gestalten

Am 3. Dezember 2014 hat die Bundesregierung den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) beschlossen. Er zielt unter anderem darauf ab, den Klimaschutz und die Energieeffizienz weiter zu stärken. Eines der darin enthaltenen Instrumente ist die steuerliche Förderung energetischer Gebäudesanierungen. > mehr

Berlin, 03.12.2014 - MEW: Pläne der Bundesregierung für energetische Gebäudesanierung werfen Fragen auf

Zum heutigen Kabinettsbeschluss der Bundesregierung über den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) erklärt Dr. Steffen Dagger, Hauptgeschäftsführer des MEW Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland e.V. > mehr

Berlin, 29.11.2014 - MEW-Stellungnahme zum Klimaschutzkonzept der Landesregierung von Rheinland-Pfalz

Der MEW Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland e.V. hat eine Stellungnhame zum Klimaschutzkonzept der Landesregeirung Rheinland-Pfalz abgegeben. > mehr

Berlin, 23.09.2014 - MEW-Studie des IW Köln zu Importen von Öl, Gas Kohle und Erneuerbaren

In der Energiepolitik wird die Situation Deutschlands und Europas als Land und Region, welche auf den Import von Energierohstoffen angewiesen sind, immer wieder kritisiert. Teilweise wird die Energiewende mit dem Ziel begründet, Abhängigkeiten zu reduzieren und ein höheres Maß an Energieautarkie zu gewinnen. Dies steht in deutlichem Kontrast zur Rolle Deutschlands als Industrieland > mehr

Berlin, 13.02.2014 - MEW Stellungnahme zum Klimaschutzplan der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen

Der MEW plädiert in seiner Stellungnahme zum Klimaschutzplan der Landesregierung Norhein-Westfalen dafür, diesen technologieoffen auszugestalten. Es darf zu keiner Diskriminierung von bestimmten Energien, z.B. Heizöle, kommen. Weiter darf der Klimaschutzplan nicht zu einer Benachteiligung der mittelständischen Energiewirtschaft sowie der Energieverbraucher in NRW gegenüber Marktteilnehmer aus anderen Bundesländern und anderen Staaten führen. > mehr

Berlin, 20.09.2013 - Öko-Umlage auf Heizenergie bringt soziale Schieflage

Gutachten: Gerade Alleinerziehende, Rentner und Familien werden belastet Ein Zuschlag auf Heizöl und Erdgas nach dem Vorbild der Ökostrom-Umlage (EEG) würde die Heizkosten für rund 27 Mil­lionen und damit zwei Drittel aller deutschen Haushalte erhöhen und hätte neue soziale Ungleichgewichte zur Folge. Zu diesem Ergebnis kommt ein wissenschaftliches Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft > mehr

Berlin, 19.04.2013 - Wettbewerb, Freiheit, Technologieoffenheit - MEW Positionspapier zur Bundestagswahl 2013

Der im MEW vertretene konzernunabhängige Mineralöl- und Energiemittelstand stärkt den Wettbewerb. Neben den großen, internationalen Mineralölgesellschaften trägt auch der Mittelstand zur Versorgungssicherheit und Produktvielfalt bei – etwa durch freien Handel (Import, Großhandel) Infrastruktur (Tanklager) und Freie Tankstellen. Der Mittelstand betreibt > mehr

Berlin, 13.11.2012 - Gemeinsame Stellungnahme von IWO, MEW und MWV zum Referentenentwurf vom 15. Oktober 2012 zur Verordnung zur Änderung der Energieeinsparverordnung (EnEV)

  Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für die Möglichkeit, zum Referentenentwurf zur Energieeinsparverordnung Stellung beziehen zu dürfen. Diese Stellungnahme wird von den 3 aufgeführten Verbänden der Mineralölwirtschaft gemeinsam abgegeben. Zusammenfassung Wir begrüßen, dass beim vorgelegten Entwurf das Gebot der Wirtschaftlichkeit der geforderten Maßnahmen eingehalten wurde. > mehr

Berlin, 30.10.2012 - Preiswertes ‚Heizöl S‘ weiterhin zur betrieblichen Energieerzeugung nutzbar

Neue emissionsarme ‚Heizöl S‘ Qualität Mitteilung unseres Mitgliedsverbandes FPE-Förderkreis Preiswert Energie Berlin, 30.10.2012. Unternehmen dürfen bei ihrer betrieblichen Energieversorgung auch weiterhin auf den preiswerten Energieträger ‚Heizöl S‘ zurückgreifen. Dies teilen der FPE Förderkreis Preiswert-Energie e.V. und sein Dachverband, der MEW mit. > mehr

Berlin, 26.08.2011 - Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Mineralölwirtschaft zum Vorschlag einer Richtlinie der Europäischen Parlaments und des Rates zur Energieeffizienz und zur Aufhebung der Richtlinien 2004/8/EG und 2006/32/EG

Die Unternehmen der Mineralölwirtwirtschaft in Deutschland unterstützen die Bemühungen der deutschen bzw. europäischen Politik für mehr Effizienz und Klimaschutz im Wärmemarkt. Einsparungen beim Primärenergieverbrauch tragen wesentlich dazu bei, die Energieeffizienz zu erhöhen und sind eine kosteneffiziente und sozial verträgliche Art des Klimaschutzes. Allerdings ist es uns wichtig, sicherzustellen, dass dabei die deutsche Mineralölwirtschaft nicht gegenüber anderen Branchen und Staaten benachteiligt wird. Wir wünschen uns deshalb eine insgesamt kosteneffiziente, unbürokratische, technologieoffene und wettbewerbsneutrale Ausgestaltung der europäischen Vorgaben. > mehr

Berlin, 20.06.2011 - Stellungnahme zum Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen Ausdehnung auf Heizungsmodernisierung und erneuerbare Energien erforderlich.

Nach unseren Marktkenntnissen sind aber durchaus 50 – 60 % der selbstnutzenden Eigentümer in der Lage, Teilsanierungen in einer finanziellen Größenordnung von 10.000 - 25.000 Euro zu stemmen. Solche Teilsanierungen z.B. über die energetische Modernisierung von Heizkesseln und/oder dem Einkoppeln erneuerbarer Energien erlauben Effizienzsteigerungen in einer Größenordnung von 20 – 40 %.     > mehr

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